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  • Ausstellungsansicht in der Predigerkriche

  • Ausstellungsansicht in der Predigerkriche

  • Ausstellungsansicht in der Predigerkriche

  • Ausstellungsansicht auf dem Totentanz

  • Ausstellungsansicht auf dem Totentanz

  • Ausstellungsansicht auf dem Totentanz

Der Tanz mit dem Tod
Peter Greenaway

Der Basler Totentanz wird neu als multimediales Spektakel inszeniert. Peter Greenaway, der britische Filmemacher, bekannt durch Filme wie «Drowning by Numbers» oder «The Cook, The Thief, His Wife & Her Lover», bearbeitet das Thema mit filmischer Inszenierung, Computeranimation und mit Vorlagen von Originalbildern des Totentanzes.

Auf achtzehn Grabdenkmälern ist der «Tod zu Basel» wieder auferstanden. Zwölf Gräber stehen am Originalplatz des Totentanz, dem ehemaligen Friedhof bei der Predigerkirche. Sechs Gräber befinden sich in der Kirche, die bis zum heutigen Tage auch ein Begräbnisort ist. Jedes neu erbaute, hölzerne Grabmal wird mit Kurzfilmen bespielt, es entsteht ein zeitgenössischer Totentanz. Die Betrachterinnen und Betrachter lösen über einen Sensor eine Filmfolge aus, die sich dann zufällig aneinander reiht, doch ab und zu werden die Filme nach den bestimmten Vorgabe des Künstlers gezeigt, so als ob die Geister der Toten Einfluss auf das Geschehen nehmen.

Tweaklab war verantwortlich für die gesamte Medienplanung, die Programmierung der Filme der zwölfteiligen interaktiven Audio-Videoinstallation auf dem Totentanz und der sechsteiligen interaktiven Audio-Videoinstallation in der Predigerkirche.

Ausstellungsort: Basler Totentanz
Idee und Realisation: Verein «Totentanz» (Bregy & Buschle und Michael Bangert)

Dauer der Ausstellung: 01.11.–30.11.13